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Beispiele veröffentlichter und in Vorbereitung befindlicher Arbeiten

aktualisiert 14. Februar 2016

 

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Sermo

 

Lateinische Grammatik

Von Klaus Wedddigen
bearbeitet, mit Ergänzungen, Grafiken, Tabellen sowie Anhängen versehen und herausgegeben von Helmut Schareika
Mitarbeit: Walter Siewert

Layout und Satz:
textus: VerlagsService, Gau-Algesheim

Helmut Buske Verlag, Hamburg 2014

Der Name dieser Grammatik ist sprechend: Der Begriff »Sermo« bezeichnet im Lateinischen all das, was Sprache im Gebrauch, in der Kommunikation ausmacht, von »Gespräch«, »Unterredung« über »Gesprächsinhalt« und »Ausdrucksweise« bis generell zu »Sprache« in all ihren (auch sozialen) Varietäten als Mittel der Verständigung.
Sermo geht mithin andere Wege als die meisten didaktischen Grammatiken, die im Prinzip auf die Vermittlung eines normativen Regelsystems des Lateinischen ausgerichtet sind und nicht selten sogar Latein als die »Mutter aller Sprachlichkeit« herausstellen. Dabei nutzt Sermo diejenigen Auffassungen, Erkenntnisse und Beschreibungsweisen der ›modernen Linguistik‹, die sich auch in schulischer Lehrpraxis als gewinnbringend und als für Lernende zugänglich und förderlich gezeigt haben, bewegt sich also fern jeder akademischen esoterischen Begrifflichkeit und Fragestellung.
Gemäß seinem Grundverständnis verfolgt Sermo also das Ziel einer passiven Sprachbeherrschung mit Texten als Gegenstand – nur in solchen überliefert liegt Latein ja vor. Auf die Beschreibung von Sprachregeln, die rein der Herstellung lateinischer Texte dienen, wird demzufolge verzichtet.
Eine besondere Rolle spielt auf dieser Grundlage in Sermo durchgehend die Berücksichtigung der Intention des jeweiligen Senders, konkret: die Art, wie er seine Intention partnertaktisch versprachlicht. Dazu wählt der Sprecher / Schreiber aus dem Inventar der Mittel aus, die seine Sprache für die Kommunikation hierzu bereitstellt. Erst über diesen Prozess kontextueller Verwendung kommt die Semantik der einzelnen Textelemente konkret zustande. Beim Verstehen und angemessenen Übersetzen dann– letztlich das Ziel der Befassung mit lateinischen Texten –geht es im Sinne einer »Vergegenwärtigung« darum, die häufig oder gar zumeist jeweils anderen angemessenen Ausdrucksweisen der Zielsprache mit Blick auf die Intentionen sowie die konkrete partnertaktische Versprachlichung des ursprünglichen Senders einzusetzen.
Unterschieden wird in Sermo hierzu zwischen dem System der lateinischen Sprache einerseits und den Sprachnormen andererseits. Das System bildet die Gesamtheit der Sprachelemente und der Beziehungen der Elemente zueinander, die sich auf dieselbe Art stets wiederholen und in den langen Zeiträumen, in denen das Lateinische verwendet worden ist, gleich geblieben sind; die Sprachnormen hingegen gehören zu den variablen Elementen, die im Laufe der Zeit, aber auch bei Zeitgenossen unterschiedlich, Teile des Systems förderten oder vernachlässigten.
Ein Register und Grammatiktabellen erleichtern die Arbeit mit diesem Lehr- und Nachschlagewerk.

389 Seiten, kartoniert, 48,00

... und hier der Inhalt:

   
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Ἆρ’ ἀττικίζεις; – Sprechen Sie Attisch?

 

Moderne Konversation in altgriechischer Umgangssprache

Von E. Joannides (i. e. Eduard Johnson), Neubearbeitung
Nach heutigem Deutsch bearbeitet,
mit einer Einführung versehen und herausgegeben
von Helmut Schareika

Satz und Layout:
textus: VerlagsService, Gau-Algesheim

Helmut Buske Verlag, Hamburg 2012

Das hier in moderner Neubearbeitung vorgelegte Bändchen veröffentlichte der sächsische Lehrer Eduard Johnson (1840–1903) erstmals 1889 unter dem Pseudonym E. Joannides, aus, wie er schreibt »fröhlicher Ferienlaune« heraus. Unter dem bekannteren Pseudonym Georg Capellanus verfasste Johnson auch den geradezu zum Klassiker auf seinem Gebiet gewordenen Zwillingsband zu diesem Werk: »Sprechen Sie Lateinisch? – Moderne Konversation in lateinischer Sprache« (zuerst 1890).

Das ›Konversationsbüchlein‹ von Joannides-Johnson, der in zehn Kapiteln und darin in über sechzig Szenen nach Art heutiger Sprachführer Dialoge des täglichen Lebens in originalen altgriechischen (attischen) Wendungen vorführt, spielt, wenn man so will, eine Vorreiterrolle in der Befassung mit dem Altgriechischen als gesprochener Sprache und stellt in seiner Art auf dem Felde des Griechischen überdies ein Unikat dar – wenn man will auch: ein Unikum –, das Spaß und Freude am Erlernen des Altgriechischen (Attischen) in lebendigen Alltagssituationen vermitteln will – und zwar damals ausdrücklich der Intention nach nicht einfach Liebhabern des Griechischen, sondern ausdrücklich Schülern selbst.

100 Seiten, TB-Format, 19,90

... weitere Informationen:

2012

   
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Grammatik kurz & bündig: Latein – Neuausgabe

 

PONS Grammatik kurz & bündig: Latein
Neuausgabe

Von Helmut Schareika

Satz und Grafik:
textus: VerlagsService, Gau-Algesheim

Verlag Pons, Stuttgart 2012

Die Neuausgabe der bewährten lern- und schülerorientierten Grammatik, angelegt als auf das Verstehen von Texten ausgerichtetes, die Semantik von Sprechintentionen hervorhebendes Lehrwerk, erscheint neu in größerer, freundlicherer Typografie, im Inhalt jedoch unverändert.

168 Seiten, TB-Format, durchgehend zweifarbig

... weitere Informationen:
... Probeseiten (alte Ausgabe) als PDF

Neuausgabe 2012

   
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Das Mittelalter

 

Von Franco Cardini
Übersetzung aus dem Italienischen von NN
Die Verantwortung für die Übersetzung trägt der Verlag.

Typografie und Satz der deutschen Ausgabe:
textus: VerlagsService, Gau-Algesheim

WBG Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 2012

Lizenzausgabe bei Theiss Verlag, Stuttgart

Franco Cardini gehört zu den namhaften und besonders lesenswerten Mediävisten Europas. Sein Buch »Das Mittelalter« (im Originaltitel präziser »La società medievale (Die mittelalterliche Gesellschaft«) eröffnet eine ganz neue, ganz andere – und höchst eigenständige, unkonformistische – Sicht auf eine Zeit, über die schon genug geschrieben worden zu sein scheint. Im Mittelpunkt stehen die sie tragenden Ereignisse, dies jedoch auf der Basis der eingehenden Darstellung der Dynamik der zugrundeliegenden Strukturen in Wechselwirkung mit den Institutionen als deren Ausdruck. Besonderes Interesse finden dabei die Menschen, von denen im Gegensatz zum verbreiteten Begriff des »mittelalterlichen Menschen« stets ein konkretes, lebendiges Bild gezeichnet wird, darunter auch Bilder sowohl hervorstechender Persönlichkeiten wie der einfachen Menschen. Fast unnachahmlich wird die – meist ungeahnte – Kontinuität zu uns und unserer Welt von heute deutlich, doch genauso die Brüche, die jedoch vielfach schon im »Mittelalter« – als Begriff eine reine Abstraktion – ihre Vorbereitung finden. Reich, individuell und neuartig bebildert zeichnen 26 Kapitel ein Panorama der Welt wie der Vorstellungswelt des Mittelalters in allen Facetten – von den Grundlagen in der noch römischen Spätantike bis zur Entdeckung Amerikas, vom Orient bis nach Nordeuropa, von relevanten Aspekten Ostasiens bis zum islamischen Spanien – wie es einen aufgeschlossenen, weltzugewandten und kritischen Historiker auszeichnet.

288 Seiten, ca. 250 farb. Abb. und Karten, Reg., 21,5 x 27 cm, geb. mit SU

2012

   
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Tivoli und die Villa Hadriana

Kulturführer zur Geschichte und Archäologie

Verfasser: Helmut Schareika

Verlag Philip von Zabern, Mainz 2010

144 Seiten, 58 zumeist großformatige Abbildungen sowie Pläne, durchgehend vierfarbig

Dieser neue Führer zu Tivoli bei Rom, das sich selbst rühmt, weit älter als Rom zu sein, ist auch der erste jedenfalls neuere Führer zu diesem Thema aus dem deutschsprachigen Raum überhaupt. Er legt den Schwerpunkt der Darstellung auf die berühmte Villa Hadriana, nicht ohne auf das antike Tibur und die mittelalterliche Stadt sowie die renaissancezeitliche Villa d'Este einzugehen, und überwindet die verbreitete mehr anekdotengeprägte Sehweise des Kaisers Hadrian und seines Handelns. Schwerpunktmäßiges Ziel ist die Erklärung der Villa Hadriana und ihrer Architektur aus dem kulturhistorischen Umfeld und in diesem Rahmen eine Führung durch die Ruinen, die unter ihren neuzeitlichen ›Ausgräbern‹ der Renaissance-Zeit nicht viel weniger gelitten haben als durch Gotenkrieg und Ausplünderung als Baumaterial, so dass ein möglichst lebendiges Bild der großenteils trotz allen Eingriffen immer noch imposanten Ruinen des im Westen des römischen Reiches einmaligen Architekturexperiments entsteht.

   
 

Lesen Sie:
Spaziergäng in Tivoli:

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Polis – Πολις

Altgriechisch lernen wie eine lebende Sprache

von Christophe Rico in Zusammenarbeit mit Emmanuel Vicart, Pau Morales und Daniel Martinez

Aus dem Französischen übertragen und mit einer Einleitung zur deutschen Ausgabe von Helmut Schareika
deutschsprachiger Satz:
textus: VerlagsService, Gau-Algesheim

Helmut Buske Verlag, Hamburg 2011
www.buske.de

ca. 300 Seiten mit zahlreichen Illustrationen und einer Audio-CD

Ein Benutzer der deutschen Ausgabe äußert sich: »Ich arbeite gerade mit Begeisterung das Buch "Polis – Altgriechisch lernen wie eine lebende Sprache" durch. Ich könnte es wahrlich ewig lobpreisen.«

Zielgruppe
Lernende an Universitäten, anderen Einrichtungen der Erwachsenenbildung oder im Selbststudium, die Altgriechisch mit einer neuartigen Methode erlernen oder ihre Kenntnisse auffrischen wollen. Vorkenntnisse werden nicht vorausgesetzt.
Lernziele
Zugang zur altgriechischen Sprache über aktive Aneignung und Sprechen des elementaren Alltagsgriechischen der Zeit der Koiné, d. h. der nachklassischen Sprachform, zur Vorbereitung auf die Beschäftigung mit den komplexeren Sprachformen und der Welt altgriechischer Texte überhaupt.
Konzeption
Das Lehrwerk ist durchgehend in griechischer Sprache gehalten, nur wo notwendig, werden deutsche Übersetzungen ergänzt.
Alle 12 Lektionen haben häufig dialogischen Charakter. Protagonisten sind im Kern Schüler/Studierende und ihr Griechischlehrer, wobei alle Personen wie auch die in den Texten geschilderten Szenen und Situationen vorwiegend slapstickhaft humoristisch bis grotesk gestaltet sind. Einige Abschnitte aus dem Neuen Testament (als dem bekanntesten, sprachlich volkstümlichen Text der Koiné) ergänzen den Inhalt.



In die Hauptelemente der Sprache wird in behutsamer Progression eingeführt.
Alle verwendeten Wörter werden im Vokabelteil in einem Satzkontext erläutert und übersetzt.
Methodisch und inhaltlich vielseitig angelegte Übungen vertiefen gezielt Grammatik und Vokabeln.
Der Anhang umfasst die deutsche Übersetzung sämtlicher Texte sowie den Übungsschlüssel.
Eine Audio-CD mit den gesprochenen Lehrbuchtexten bildet einen zusätzlich methodischen Ausgangspunkt des Unterrichts. Hierfür wurde eine rekonstruierte Aussprache des 4. Jhs. v. Chr. verwendet, die mit der hiesigen Schulaussprache insgesamt kompatibel ist.

Weiteres sowie Inhaltsverzeichnis und Beispielseiten unter
poliskoine.com/site/?lang=de

oder
www.poliskoine.com

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Lehrbuch des mittelalterlichen Lateins

für Anfänger

von Monique Goullet und Michel Parisse

Aus dem Französischen übertragen und bearbeitet von Helmut Schareika
Satz und Layout:
textus: VerlagsService, Gau-Algesheim

Helmut Buske Verlag, Hamburg 2010
www.buske.de

232 Seiten

Dieser Lehrgang zum mittelalterlichen Latein füllt eine Lücke, denn es existiert im deutschsprachigen Bereich kein entsprechendes Lehrwerk. Es ist auch für Anfänger ohne Lateinkenntnisse geeignet und dabei für Selbstlerner genauso wie für Kurse. Für Kenner des klassischen Lateins bildet er eine Einführung in die Besonderheiten der gelehrten und volkstümlichen ›Sprache des Mittelalters‹. Beispiele und Übungstexte (mit historischer Kommentierung) sind durchweg dem mittelalterlichen Bereich entnommen, ihre Herkunft ist gemäß dem mittelalterlichen Latein als ›lingua franca‹ Europas von breiter regionaler Provenienz. Besonders anschaulich wird das in einem separaten Lektüreteil für vertiefende »Exerzitien«, der ein vielfältiges Spektrum von Textgenres repräsemtiert; die einzelnen Texte sind eingehend historisch und ggf. sprachlich kommentiert und mit einer danebenstehenden Übersetzung versehen. Der Lehrgang wurde vom Bearbeiter, selbst an der Entwicklung mehrerer lateinischer Unterrichtswerke beteiligt, durchgehend auf die Zielsprache Deutsch ausgerichtet und auf hiesige Lehr- und Lernmethoden insbesondere auch mit Blick auf die Grammatikvermittlung angepasst.

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Caesar und Labienus

Geschichte einer tödlichen Kameradschaft

Von Meinhard-Wilhelm Schulz

Lektorat, Typografie und Satz : textus: VerlagsService, Gau-Algesheim

Georg Olms Verlag, Hildesheim 2010
Reihe »Spudasmata«
, Studien zur Klassischen Philologie und ihren Grenzgebieten (Band 131). Begründet von Hildebrecht Hommel und Ernst Zinn. Herausgegeben von Gottfried Kiefner und Ulrich Köpf

Caesars Karriere als Feldherr im Spiegel der Kommentarien sowie bei Cassius Dio, Appianus und Lucanus. –
Unbestritten war Labienus Caesars bester Offizier im Gallischen Krieg, aber dass er auf gleicher Augenhöhe mit ihm stand, klingt unwahrscheinlich: Wer mag ihn schon, diesen »Verräter«, der als »Überläufer« zu Pompeius ging …
Der Autor hat alle Kommentarien jahrelang studiert, von Grund auf neu bewertet und kommt zu überraschenden Ergebnissen: Caesars eigene Darstellung widerspricht nämlich dem seit Mommsen gängigen Caesar-Bild: Er war nicht der unfehlbare Feldherr, sondern räumt Fehler über Fehler ein. Ohne »seinen« Labienus wären ihm Tod und Verderben im Gallischen Krieg sicher gewesen, und Labienus war dort in Caesars eigenen Worten ein ebenbürtiger, ja sogar der bessere Feldherr (aus dem Verlagstext).

x, 474 Seiten, Format A5.

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Geschichte der Gartenkultur

 

Von der Antike bis heute

Verfasser: Virgilio und Matteo Vercelloni

Aus dem Italienischen übersetzt von Helmut Schareika

Typografie und Satz der deutschen Ausgabe:
textus: VerlagsService, Gau-Algesheim

Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 2010

Lizenzausgabe bei Philipp von Zabern, Mainz

»Weit über 2000 Jahre einer Geschichte der menschlichen Zähmung, Formgebung und Nutzung der Natur fasst das vorliegende Werk zusammen. Nicht nur die opulenten Bilder machen deutlich, warum Gärten beginnend bei den Großreichen des Vorderen Orients und Roms, über die italienischen Renaissance- oder französischen Barockgärten bis hin zu den englischen Antikenparks oder modernen Stadtgärten amerikanischer Metropolen stets alle Sinne der Menschen ansprachen« (Verlagstext Ph. von Zabern). In ihren berschreibenden Kapiteln versuchen die Autoren (Virgilio Vercelloni, 1930 bis 1995, war Architekt, Städteplaner sowie Landschaftsgärtner, sein Sohn Matteo Vercelloni, Jahrgang 1961, ist Architekt in Mailand) insbesondere, den immanenten tragenden Ideen, ihren semiotischen Systemen und den unzähligen Konzepten von Gärten und Landschaftsgestaltung nachzugehen und sie zu historischen Grundmustern in Beziehung zu setzen. Ein spezielles Anliegen liegt in der Darstellung der Aktivitäten bekannter Garten- und Landschaftsarchitekten.

Vierfarbig. 280 Seiten, ca. 475 farbige Abildungen, Großformat 24 × 30 cm.

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Gethsemane – Schauspiel eines Lebens

Roman

von M. J. Ruisseau

Satz, Layout, Umschlaggestaltung:
textus: VerlagsService, Gau-Algesheim

AGMA Verlag, Saarlouis 2011

360 Seiten

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Aussatz: Depression

Ein Mut-Mach-Buch ... nicht nur für Betroffene

von Susan Melbeurne

Satz, Layout, Umschlaggestaltung:
textus: VerlagsService, Gau-Algesheim

AGMA Verlag, Saarlouis 2011

100 Seiten

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Jeder Ofen braucht Brennholz

Erzählungen

von Agnes Marx

Satz, Layout, Umschlaggestaltung:
textus: VerlagsService, Gau-Algesheim

AGMA Verlag, Saarlouis 2011

126 Seiten

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Hadrian

Machtmensch und Mäzen

Das Buch zur Hadrian-Ausstellung 2008 im Britischen Museum, London
Verfasser: Thomas Opper (Kurator der Antikenabteilung)

Aus dem Englischen übersetzt von Helmut Schareika

Typografie und Satz:
textus: VerlagsService, Gau-Algesheim

Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 2009

Lizenzausgabe bei Konrad Theiss, Stuttgart

Ein prachtvoller Band als Einführung in Zeit, Leben und Person Hadrians, anhand der archäologischen Zeugnisse anschaulich, klug und kritisch verfaßt, mit bestens fotografiertem, aktuellen Bildmaterial und Karten

Vierfarbig. 256 Seiten, Großformat.

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Basiswissen Archäologie

Theorien · Methoden · Praxis
von Colin Renfrew und Paul Bahn

Aus dem Englischen übersetzt von Helmut Schareika

Typografie, Satz und Gestaltung:
textus: VerlagsService, Gau-Algesheim

Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 2009

Lizenzausgabe bei Philipp von Zabern, Mainz

Das Grundlagen-Handbuch zu allen Aspekten der Archäologie, dargestellt vom englischen Archäologen C. Renfrew und dem Wissenschaftsautor P. Bahn. Eine Darstellung der Archäologie als umfassender, universal verstandener anthropologischer und historischer Wissenschaft der materiellen Hinterlassenschaft früherer Menschen und Kulturen. Ein Schwerpunkt liegt auf den naturwissenschaftlichen Seiten der archäologischen Forschung.

Überaus zahlreiche Abbildungen und Grafiken zu allen Themen, 304 Seiten

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Who is Who im alten Rom

Kaiser · Bürger · Gladiatoren

Aus dem Englischen übersetzt von Helmut Schareika

Typografie und Satz:
textus: VerlagsService, Gau-Algesheim

Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 2009

Lizenzausgabe bei Philipp von Zabern, Mainz

Nach der Konzeption des Bandes »Who is Who im alten Ägypten« stellen die Autoren Lebensbilder von 100 Römern und Römerinnen dar, von mythischen Gestalten genauso wie bekannten und unbekannten Persönlichkeiten und Personen, im Inhalt angelehnt an die fantasiereichen antiken Quellen.

Die Übersetzung bemüht sich (im Einvernehmen mit dem Verlag), die zahlreichen fachlichen Fehler der Originalausgabe auszumerzen und deren nicht nachvollziehbare subjektive Ausführungen zu entschärfen.

336 Seiten, mit über 200 Abbildungen, darunter zahlreiche in Farbe.

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Alles zum antiken Rom

Sach- und Nachschlagebuch zur römischen Geschichte und Kultur

zum lateinischen Unterrichtswerk »prima. Gesamtkurs Latein «

Verfasser: Helmut Schareika

Satz und Gestaltung: textus: VerlagsService, Gau-Algesheim

C.C. Buchners Verlag, Bamberg 2008
(www.ccbuchner.de)

Das Buch gibt eine neue, geschlossene Darstellung der geschichtlichen und kulturellen Hintergründe und Bewegungen, aus denen heraus zunächst Angehörige eines latinischen Stammes am Tiber zu Römern wurden und daraufhin, Römer geworden, in ständiger Auseinandersetzung mit anderen Völkern und Gruppen sowie nicht weniger untereinander selbst, ein gewaltiges Reich schufen, es zu höchster Entwicklungsstufe organisierten und so selbst in stets neuen Stufen der Geschichte aufgehoben wurden. Die dabei erfolgende umfassende kulturelle Aneignung des Griechentums und des hellenisierten Orients definierte die Grundlagen für die eigene kulturelle Entwicklung und damit für die Romanisierung Europas und des Mittelmeerraumes.

Das Ziel des Bandes besteht darin, einerseits die elementaren Grundlagen für das Verständnis der römischen Geschichte und der lateinischen Literatur zu vermitteln, andererseits das Phänomen Rom aus dem einseitigen Verständnis seiner Kultur als stets in Auswahl rezipierten Repertoires ›abendländischen‹ Selbstverständnisses herauszuführen. Dazu dient insbesondere die Betonung des inter-nationalen Charakters der Romanisierung.

Das Buch führt so als allseitige Kulturgeschichte der römischen und lateinischen Welt in die Grundlagen aller Bereiche des römischen Lebens und in dessen west- und osteuropäische Rezeption ein. Das Buch ist in erster Linie für jüngere Schüler gedacht und – mit behutsamer Steigerung des Anspruchsniveaus – orientiert an ihrem Horizont, doch werden genauso Eltern und andere Erwachsene, die an der römischen Antike interessiert sind, gern darin lesen.

Reich mit Abbildungen und Grafiken illustriert, durchgehend vierfarbig. 256 Seiten, Format 18 × 24,5 cm.

 

Das Inhaltsverzeichnis:

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Who is Who im alten Ägypten

Herrscher · Höflinge · Handwerker

100 Lebensbilder der alten Ägyper von Djoser bis Kleopatra

Aus dem Englischen übersetzt von Helmut Schareika

Typografie und Satz:
textus: VerlagsService, Gau-Algesheim

Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 2008

Lizenzausgabe bei Philipp von Zabern, Mainz

Wie lebte man wohl im alten Ägypten wirklich? Eine einzigartige Darstellung der über 3000 Jahre währenden Geschichte und Kultur des Landes am Nil anhand authentischer Lebensgeschichten, dargestellt nach den Hieroglyphentexten und archäologischen Dokumenten.

336 Seiten, mit 200 Abbildungen , davon 80 in Farbe.

 

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Die Parthenon-Skulpturen

Die Skulpturen des Parthenon und ihre Geschichte

Aus dem Englischen übersetzt von Helmut Schareika

Typografie und Satz:
textus: VerlagsService, Gau-Algesheim

Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 2008

Lizenzausgabe bei Philipp von Zabern, Mainz

»Dieses Buch mit seinen Bildern zielt nicht auf eine archäologische Rekonstruktion der jetzt verstreuten Reste der Parthenon-Skulpturen. Andere Bücher erfüllen diese Aufgabe […]. Um jedoch zu erklären, wie die Skulpturen dorthin gelangten, wo sie sind, und in den Zustand, in dem sie sind, zeichnet ein begleitender Essay die lange, komplexe Geschichte des Parthenon bis auf den heutigen Tag nach. Während all der Zeit wurde der Tempel von Erdbeben erschüttert, von Feuer verwüstet, als Propagandavehikel ausgebeutet, in eine Kirche und dann eine Moschee verwandelt, bombardiert, gesprengt, als Baumaterial geplündert und der Restaurierung unterworfen, guter wie schlechter. Das aktuelle hervorragende Programm zur Restaurierung aller Akropolismonumente hat zum Ziel, alle verwitterten Skulpturen vom Parthenon zu holen, die nach Elgins Zeit am Bau verblieben, und wird so ein Rettungswerk vollenden, das vor zweihundert Jahren von Lord Elgin begonnen wurde« (aus dem Vorwort des Autors).

144 Seiten, zahlreiche meist vierfarbige für diesen Band angefertigte neue Abbildungen, historische Bilddokumente.

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TIRO · Curriculum breve Latinum

Kurzlehrgang des Lateinischen

Von Dieter Kolschöwsky

Redaktionelle Betreung und Bildredaktion: Helmut Schareika;
Satz:
textus: VerlagsService, Gau-Algesheim

Helmut Buske Verlag, Hamburg 2008

http://www.buske.de

Zielgruppe: Erwachsene, Studierende, Schüler in Oberstufenkursen, Autodidakten. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.

In zwei Teilen (durchgehend zweifarbig):
Teil 1: Lektionstexte, Übungen, Begleitgrammatik, Textanhang, Abbildungen (s/w) und zwei Karten, 304 Seiten
Teil 2: Vokabularien, Lösungen, Grammatiktabellen, 192 Seiten

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Mythen der Welt

Mythen der Welt

Von Fernand Comte

Aus dem Französischen übersetzt von Helmut Schareika

Typografie und Satz:
textus: VerlagsService,
Gau-Algesheim

Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 2008

Lizenzausgabe bei Konrad Theiss, Stuttgart

Die Mythen der Welt von der griechisch-römischen Antike über Ägypten, den Vorderen Orient, Indien, China, Japan, Ozeanien, Afrika und zurück nach Europa zu Kelten und Germanen; alles unter einem einheitlichen Blick anhand von Berichten über Funktionen, Taten und Wirkungen der bekannten Gestalten aus der »ersten Reihe« der mythischen Geschichten, aber genauso solchen aus den »hinteren Reihen«.

In allen Kulturen der Welt gibt es Mythen: Erzählungen von Göttern und Heroen, die Antwort geben auf die zentralen Fragen der Menschheit nach der Entstehung der Welt oder den Ursprüngen des Menschen. Mythen reichen weit zurück in die Vergangenheit und sind zugleich präsent in Literatur und Kunst. Fernand Comte bietet einen reich illustrierten Überblick über sämtliche Mythen der Welt – vom antiken Mittelmeerraum über Indien und China bis zu den altamerikanischen Kulturen und Ozeanien.

322 S. mit über 300 Farbfotos, Kt. und Zeichn., 22,5 x 28,5 cm

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Caesar zu Pferde

Ross und Reiter in Caesars Kommentarien und der Germania des Tacitus

Von Meinhard-Wilhelm Schulz

Lektorat, Typografie und Satz : textus: VerlagsService, Gau-Algesheim

Georg Olms Verlag, Hildesheim 2008
Reihe »Spudasmata«
, Studien zur Klassischen Philologie und ihren Grenzgebieten. Begründet von Hildebrecht Hommel und Ernst Zinn. Herausgegeben von Gottfried Kiefner und Ulrich Köpf

Im Mittelpunkt der Abhandlung steht eine reiterliche Untersuchung und damit hauptsächlich der Versuch einer Neubewertung von Caesars Commentarii de bello Gallico, Commentarii de bello civili sowie der taciteischen Germania; dazu wird aber auch das übrige antike reiterliche Umfeld ins Licht gerückt, selbst wenn den größten Teil der Untersuchung Caesars Werke in Anspruch nehmen: Seine Schriften scheinen auf den ersten Blick keiner neuen Interpretation zu bedürfen, denn sie stehen im traditionellen Augenmerk der Philologen und Historiker; auch zur taciteischen Germania häufen sich Kommentare und Einzelschriften; dennoch gibt es bei beiden noch eine Lücke zu schließen: Man hat nämlich den reiterlichen Aspekt bisher so gut wie ganz übersehen.

Mit Abbildungen und Grafiken, x, 324 Seiten, Format A5.

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Die alten Römer bitten zu Tisch

 

Weizenbrei und Pfauenzunge. Die alten Römer bitten zu Tisch

Von Helmut Schareika

Bildkonzeption, Gestaltung und Satz:
textus: VerlagsService, Gau-Algesheim

Konrad Theiss, Stuttgart 2007
Lizenzausgabe bei Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt

Genießerische Römer
Antike Schriftsteller schrieben viel und gern über das Essen. Über 1000 Rezepte haben sie uns hinterlassen – eine unerschöpfliche Quelle, die uns auch heute noch hervorragend nachempfinden lässt, wie man vor über 2000 Jahren im alten Rom gespeist hatte.

Exotische Zutaten aus allen Winkeln des Imperiums
Die Entwicklung der römischen Esskultur ist eng mit der Geschichte des römischen Imperiums verbunden: Die bäuerlichen Ursprünge wurden nach den ersten großen Eroberungen von den kulinarischen Traditionen des östlichen Mittelmeerraums, d.h. Griechenlandsund über die Vermittlung der Griechen des Vorderen Orients überlagert. Immerhin waren im alten Rom aber z.B. Schinken aus Gallien oder Pastinaken aus Germanien ebenso als Delikatesse begehrt wie Datteln aus dem fernen Syrien.

Überraschende Vielfalt römischer Ess- und Trinkkultur
Der nicht ganz alltägliche kulinarische Streifzug durch die Welt der alten Römer berichtet von den überbordenden Tafeln reicher Patrizier ebenso wie vom kargen Mahl einfacher Handwerker in Pompeji, von lauten Kneipen ebenso wie vom harmonischen Familientreffen, von raffinierten Meisterköchen und überarbeiteten Mägden, von exotischen Sinnesgenüssen und von den Anfängen des „Fast Food“. Dabei ist es ein besonderes Anliegen des Autors, in eingängiger Weise die Bezüge der kulinarischenVorlieben und Usancen der »alten Römer« zu ihrer Geschichte und Denkweise herauszustellen.


144 Seiten, 140 Abbildungen, Karten im vorderen und hinteren Vorsatz, durchgehend vierfarbig

   
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Atlas der alten Kulturen

 

Atlas der alten Kulturen. Vorderer Orient und Mittelmeer

Von John Haywood

Aus dem Englischen übersetzt von Helmut Schareika

Typografie und Satz:
textus: VerlagsService, Gau-Algesheim

Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 2005
Lizenzausgabe bei Konrad Theiss, Stuttgart

John Haywood beschreibt, ausgehend von den berühmten Steinzeitkulturen von Çatal Hüyük und anderen, die faszinierenden Hochkulturen des Vorderen Orients von den Sumerern über Israel bis zu den Reichen des alten Ägypten, von Kreta über Mykene bis zu den Etappen der griechischen Kultur und dem Phänomen des Römischen Reiches von der Etruskerzeit bis in die christliche Spätantike Justinians. In genialer Schwerpunktsetzung werden die facetten- und erkenntnisreichen Aussagen in nicht minder anschaulicher Weise vermittelt, so daß auch der historische Kenner das Buch mit großem Gewinn rezipieren wird. Repräsentative Abbildungen in einem breiten Spektrum von Genres und Themen ergänzen die Darstellung; diese gewinnt weitere Anschauung durch eine Fülle für diesen Band angefertigten Kartenmaterials, mit dem einem Desiderat auf dem Gebiet entsprochen wird.

304 Seiten, ca. 150 Karten, Großformat, durchgehend vierfarbig

   
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Grammatik kurz & bündig: Latein

 

PONS Grammatik kurz & bündig: Latein

Von Helmut Schareika

Satz und Grafik:
textus: VerlagsService, Gau-Algesheim

Ernst Klett Sprachen, Stuttgart 2005

Die neue Kurzgrammatik der lateinischen Sprache basiert auf den langen Erfahrungen des Verfassers in der Lehrbucharbeit sowie der Methodik und Didaktik des Lateinischen. Das Motto des Umschlags »Ecquid novi de lingua Latina?« (»Gibt es denn etwas Neues über die lateinische Sprache?«) erfährt von der ersten bis zur letzten Seite eine positive Antwort. Die für das Selbstlernen (gymnasiale Oberstufe, Studium, Erwachsene) konzipierte Grammatik (im Rahmen einer entsprechenden PONS-Reihe) geht neue Wege in der Darstellung und Vermittlung des Stoffes.

136 Seiten, TB-Format, durchgehend zweifarbig

... weitere Informationen:
... Probeseiten als PDF

4. Auflage 2010

   
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Bilder der Erde

 
 

Bilder der Erde.
Satellitenfotos aus dem All

Vorwort von Sigmund Jähn

Lektorat und Redaktion:
Helmut Schareika

Gerstenberg Verlag, Hildesheim 2005

288 Seiten, ca. 280 Farbfotos, Großformat 26 × 34 cm
ISBN 3-8067-2944-1

Kontinente, Länder, Inseln, Gebirge, Wüsten, Flussdeltas, Seen, Städte, einzelne Sehenswürdigkeiten in brillanten farbigen Satellitenaufnahmen – Verbindung von Augenlust, Erkenntnisgewinn und technischer Vollkommenheit.

   
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Rom und sein Imperium

 
 

Rom und sein Imperium

Von Ada Gabucci

Übersetzung aus dem Italienischen von Helmut Schareika

Theiss Verlag, Stuttgart 2005,
Lizenzausgabe Wiss. Buchgesellschaft Darmstadt

Nicht einfach ein weiterer Band zum alten Rom und seinem Imperium, sondern eine neue Konzeption aus modernem Blickwinkel, die das Geschehen horizontal geografisch erfaßt und in Verknüpfung damit vertikal historisch in Szene setzt; bildlich veranschaulicht durch eine Fülle vor allem auch neuen archäologischen Materials aus allen Provinzen des Imperiums. Mit Anmerkungen des Übersetzers.

288 Seiten, 530 vierfarbige Abbildungen

   
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Die Griechen in Süditalien

 
Magna Graecia
 

Die Griechen in Süditalien
Auf Spurensuche zwischen Neapel und Syrakus

Von Luca Cerchiai, Lorena Jannelli, Fausto Longo

Übersetzung aus dem Italienischen (mit Fachlektorat) von Helmut Schareika

Theiss Verlag, Stuttgart 2004,
Lizenzausgabe Wiss. Buchgesellschaft Darmstadt

Das Buch behandelt alle bedeutsamen griechischen Städte im sog. Großgriechenland, der Magna Graecia, und auf Sizilien unter historischen und archäologischen Aspekten.

288 Seiten, durchgehend vierfarbig

   
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Die Etrusker

 
 

Die Etrusker
Geschichte und Kultur

Von Giovannangelo Camporeale.

Übersetzung aus dem Italienischen von Helmut Schareika

Artemis & Winkler Verlag, Düsseldorf und Zürich 2003

Der international renommierte Etruskologe aus Florenz, der selbst durch Ausgrabungen hervorgetreten ist, legt ein umfassendes Handbuch auf dem aktuellen Stand der Etruskerforschung mit reichem Tafelteil (s/w) und bestechendem interdisziplinären Forschungsansatz vor. Die Etrusker, das große Kulturvolk der Antike, von Mythen befreit dargestellt.

618 Seiten, 355 s/w-Abbildungen im Bildteil, ausführliche Bibliografie sowie umfassende Register

   
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Das Zeitalter der Renaissance

 
Das Zeitalter der Renaissance
 

Das Zeitalter der Renaissance
Kunst, Kultur und Geschichte im Mittelmeerraum

Hgg. von Roberto Cassanelli, Eduard Carbonellu.a.

Übersetzung der italienischen Kapitel
von Helmut Schareika

Theiss Verlag, Stuttgart 2003,
Lizenzausgabe Wiss. Buchgesellschaft Darmstadt

„[...] noch etwas verdient Erwähnung: die durch die Bank sorgfältigen Übersetzungen der französisch-, italienisch- und spanischsprachigen Originalbeiträge durch Jochen Grube, Stefan Knaute und Helmut Schareika“ (Andreas Vierecke).

   
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Reisewege der Antike

 
Reisewege der Antike
 

Reisewege der Antike
Unterwegs im Römischen Reich

Von Werner Heinz

Fachlektorat, Quellenübersetzungen
Helmut Schareika

Theiss Verlag, Stuttgart 2003,
Lizenzausgabe Wiss. Buchgesellschaft Darmstadt

   
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Götter • Helden • Philosophen

 
Götter - Helden - Philosophen
 

Götter • Helden • Philosophen
Geschichte und Kultur der alten Griechen

Von John Camp und Elizabeth Fisher

Fachlektorat: Helmut Schareika

Theiss Verlag, Stuttgart 2003,
Lizenzausgabe Wiss. Buchgesellschaft Darmstadt

   
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Das antike Rom

 
Das antike Rom
 

Das antike Rom – Führer durch Geschichte und Kultur

Von George Hacquard, J. Dautry, O. Maisani

Übertragung ins Deutsche und Bearbeitung von Helmut Schareika,

Satz, Grafik, Kartografie und Layout:
textus: VerlagsService, Gau-Algesheim

C.C. Buchners Verlag, Bamberg 2002

Dieser berühmte Führer durch das antike Rom – Originaltitel: Guide romain antique – bietet eine besondere Darstellung von Geschichte und Kultur der Stadt Rom und des römischen Reiches insgesamt. Er verbindet Knappheit mit Detailreichtum sowie Anschaulichkeit und setzt Geschichte und Kultur, einschließlich der Literatur, in Beziehung zueinander. Eine Fülle von Abbildungen, Tabellen und Schaubildern veranschaulicht den Inhalt.

Ein Hintergrundsbuch, Kompendium und Kultur-Reisebuch ohne Parallele.

Die Originalausgabe des Werkes »Guide romain antique« wurde von der Académie Française preisgekrönt.

Probeseiten als PDF:

   
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Zu Tisch bei den alten Römern

 
Zu Tisch ...
 

Gudrun Gerlach:
Zu Tisch bei den alten Römern
Eine Kulturgeschichte des Essens und Trinkens

Konzeption und Realisation: Helmut Schareika

Theiss Verlag, Stuttgart 2001,
Lizenzausgabe Wiss. Buchgesellschaft Darmstadt

Auch als Sonderheft 2001 der Zeitschrift Archäologie in Deutschland

Ausführliche Beiträge zu diesem Buch (nicht mehr on-line verfügbar) brachten:

Der Tagesspiegel (Berlin):
„Da brat mir doch einer 'nen Storch“ (von Ingo Bach, Der Tagesspiegel vom 21. Dez. 2001)

Der Spiegel (Hamburg):
„Breifresser vom Tiber“ (von Matthias Schulz, Der Spiegel Nr. 44 vom 29. Okt. 2001)

Radio-/Fernsehsendungen:

Sendung im Magazin „Mosaik“ des WDR 3 am 5.1.2002 (8:05 - 9:00 Uhr);
im Studio: Dr. Hans-Hoyer von Prittwitz zu Gaffron (Rhein. Landesmuseum Bonn) und Dr. Helmut Schareika, Moderation: David Eisermann

Sendung im SWR 3-Fernsehen am 29. Mai 2002 um 18.15 Uhr „Kochkunst mit Vincent Klink“, Thema „Essen wie im alten Rom“, Studiogast: Helmut Schareika
(seither mehrere Wiederholungen)

   
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Die Etrusker

 
Die Etrusker
 

Die Etrusker

Von Franco Falchetti und Antonella Romualdi

Aus dem Italienischen von Helmut Schareika

Theiss Verlag, Stuttgart 2001,
Lizenzausgabe Wiss. Buchgesellschaft Darmstadt

Das Buch ist reich farbig illustriert und führt sinnlich opulent in die Welt der Etrusker ein.

   
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Dieser Band erhielt 2002 den Ceram-Preis für das archäologische Sachbuch.

 

An den Ufern des Nils

 
An den Ufern des Nils
 

An den Ufern des Nils
Alltagsleben zur Zeit der Pharaonen

Von Edda Bresciani

Aus dem Italienischen von Helmut Schareika

Theiss Verlag, Stuttgart 2002,
Lizenzausgabe Wiss. Buchgesellschaft Darmstadt

   
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Von Mohammed zu Karl dem Großen

 
Mohammed und Karl
 

Von Mohammed zu Karl dem Großen
Aufbruch ins Mittelalter

Roberto Cassanelli, Eduard Carbonell (Hg.)

Übersetzung der italienischen Orginalkapitel von Helmut Schareika

Theiss Verlag, Stuttgart 2001,
Lizenzausgabe Wiss. Buchgesellschaft Darmstadt

   
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Apuleius: Custos Cadaveris

 
Custos Cadaveris
 

Apuleius aus Madauros

„Der Leichenwächter“, eine Episode aus dem weltberühmten lateinischen Roman „Der goldene Esel“ des Apuleius von Madauros,
in Comicform adaptiert von M.-W. Schulz, Zeichnungen von M.-E. Schupp

Herausgegeben und bearbeitet, mit einem Erläuterungsheft von Helmut Schareika

European Language Institute, Recanati (Italien)
C.C. Buchner, Bamberg 2001

   
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 Geschichte der Philosophie in Comics

 
Philosophie in Comics
 

Geschichte der Philosophie in Comics:
Das griechische Denken
Von den Anfängen bis zur Spätantike

Von Domenico Casamassima

Übersetzung aus dem Italienischen und Vorwort von Helmut Schareika

Ernst Klett Schulbuchverlag Stuttgart (vergriffen)

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