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Kulturgeschichte
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Helmut Schareika
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Literatur und Sprache des heutigen Griechenland :

Für speziell an didaktischen Themen der alten Sprachen Interessierte :


 

 

aktualisiert: 24. Mai 2018
Apuleius

Des reisenden Lucius erotische Abenteuer, tierische Leiden und schließliche Erlösung
–Der goldene Esel–

Neu übersetzt von Meinhard-Wilhelm Schulz
bearbeitet und herausgegeben
von Helmut Schareika

Layout und Satz:
textus: VerlagsService, Gau-Algesheim

Verlag Books on Demand

280 Seiten, erschienen

€ 14,80
auch als eBook (€ 7,49)


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Aurelia & Flammetta

Liebe und Horror im alten Rom

Zwei Erzählungen

Von Meginhardus-Guilelmus Scultetus
Herausgegeben von Helmut Schareika

Layout und Satz:
textus: VerlagsService, Gau-Algesheim

Verlag Books on Demand

228 Seiten, erschienen

€ 13,80
auch als eBook

in der neuen Reihe

 
 
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Das Tröpfeln des Blutes

Gruseliges aus Old Merry England

Neu entdeckte Novellen

Von Meginhardus-Guilelmus Scultetus
Herausgegeben von Helmut Schareika

Layout und Satz:
textus: VerlagsService, Gau-Algesheim

Verlag Books on Demand

220 Seiten, erschienen

€ 13,80
auch als eBook

in der neuen Reihe

 
 
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Himmlische Neue Welt

Wehrmanns Weg nach dem Dritten Weltkrieg

Erzählungen

Von Meginhardus-Guilelmus Scultetus
Herausgegeben von Helmut Schareika

Layout und Satz:
textus: VerlagsService, Gau-Algesheim

Verlag Books on Demand

242 Seiten, erschienen

€ 13,80
auch als eBook

in der neuen Reihe

 
 
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Wolf

Drama um eine autistische Familie

Von Meginhardus-Guilelmus Scultetus
Herausgegeben von Helmut Schareika

Layout und Satz:
textus: VerlagsService, Gau-Algesheim

Verlag Books on Demand

332 Seiten, erschienen

€ 15,80
auch als eBook (€ 7,49)


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Amazon

Die Gladiatorin

Von Meginhardus-Guilelmus Scultetus
Herausgegeben von Helmut Schareika

Layout und Satz:
textus: VerlagsService, Gau-Algesheim

Verlag Books on Demand

236 Seiten, erschienen

€ 13,80
auch als eBook (€ 7,49)


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Sermo

Lateinische Grammatik

Von Klaus Wedddigen
bearbeitet und herausgegeben von Helmut Schareika
Mitarbeit: Walter Siewert

Layout und Satz:
textus: VerlagsService, Gau-Algesheim

Helmut Buske Verlag, Hamburg

Der Name dieser Grammatik ist sprechend: Der Begriff »Sermo« bezeichnet im Lateinischen all das, was Sprache im Gebrauch, in der Kommunikation ausmacht, von »Gespräch«, »Unterredung« über »Gesprächsinhalt« und »Ausdrucksweise« bis generell zu »Sprache« in all ihren (auch sozialen) Varietäten als Mittel der Verständigung.
Sermo geht mithin andere Wege als die meisten didaktischen Grammatiken.

389 Seiten, 2014


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Ἆρ’ ἀττικίζεις; – Sprechen Sie Attisch?

Moderne Konversation in altgriechischer Umgangssprache

Von E. Joannides (i. e. Eduard Johnson), Neubearbeitung
Nach heutigem Deutsch bearbeitet,
mit einer Einführung versehen und herausgegeben von Helmut Schareika

Satz und Layout:
textus: VerlagsService, Gau-Algesheim

Helmut Buske Verlag, Hamburg 2012

Das hier in moderner Neubearbeitung vorgelegte Bändchen veröffentlichte der sächsische Lehrer Eduard Johnson (1840–1903) erstmals 1889 unter dem Pseudonym E. Joannides, aus, wie er schreibt »fröhlicher Ferienlaune« heraus. Unter dem bekannteren Pseudonym Georg Capellanus verfasste Johnson auch den geradezu zum Klassiker auf seinem Gebiet gewordenen Zwillingsband zu diesem Werk: »Sprechen Sie Lateinisch? – Moderne Konversation in lateinischer Sprache« (zuerst 1890).

Das ›Konversationsbüchlein‹ von Joannides-Johnson, der in zehn Kapiteln und darin in über sechzig Szenen nach Art heutiger Sprachführer Dialoge des täglichen Lebens in originalen altgriechischen (attischen) Wendungen vorführt, spielt, wenn man so will, eine Vorreiterrolle in der Befassung mit dem Altgriechischen als gesprochener Sprache und stellt in seiner Art auf dem Felde des Griechischen überdies ein Unikat dar – wenn man will auch: ein Unikum –, das Spaß und Freude am Erlernen des Altgriechischen (Attischen) in lebendigen Alltagssituationen vermitteln will – und zwar damals ausdrücklich der Intention nach nicht einfach Liebhabern des Griechischen, sondern ausdrücklich Schülern selbst.

102 Seiten, TB-Format, ca. 19,90

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Grammatik kurz & bündig: Latein – Neuausgabe

PONS Grammatik kurz & bündig: Latein
Neuausgabe 2012

Von Helmut Schareika

Satz und Grafik:
textus: VerlagsService, Gau-Algesheim

Verlag Pons, Stuttgart 2012

Die Neuausgabe der bewährten lern- und schülerorientierten Grammatik, angelegt als auf das Verstehen von Texten ausgerichtetes, die Semantik von Sprechintentionen hervorhebendes Lehrwerk, erscheint neu in größerer, freundlicherer Typografie, im Inhalt jedoch unverändert.

168 Seiten, TB-Format, durchgehend zweifarbig

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... Probeseiten (alte Ausgabe) als PDF

 
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Das Mittelalter

 

Von Franco Cardini
Übersetzung aus dem Italienischen
Die Verantwortung für die Übersetzung trägt der Verlag.

Typografie und Satz der deutschen Ausgabe:
textus: VerlagsService, Gau-Algesheim

WBG Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 2012

Lizenzausgabe bei Theiss Verlag, Stuttgart

Franco Cardini gehört zu den namhaften und besonders lesenswerten Mediävisten Europas. Sein Buch »Das Mittelalter« (im Originaltitel präziser »La società medievale (Die mittelalterliche Gesellschaft«) eröffnet eine ganz neue, ganz andere – und höchst eigenständige, unkonformistische – Sicht auf eine Zeit, über die schon genug geschrieben worden zu sein scheint. Im Mittelpunkt stehen die sie tragenden Ereignisse, dies jedoch auf der Basis der eingehenden Darstellung der Dynamik der zugrundeliegenden Strukturen in Wechselwirkung mit den Institutionen als deren Ausdruck. Besonderes Interesse finden dabei die Menschen, von denen im Gegensatz zum verbreiteten Begriff des »mittelalterlichen Menschen« stets ein konkretes, lebendiges Bild gezeichnet wird, darunter auch Bilder sowohl hervorstechender Persönlichkeiten wie der einfachen Menschen. Fast unnachahmlich wird die – meist ungeahnte – Kontinuität zu uns und unserer Welt von heute deutlich, doch genauso die Brüche, die jedoch vielfach schon im »Mittelalter« – als Begriff eine reine Abstraktion – ihre Vorbereitung finden. Reich, individuell und neuartig bebildert zeichnen 26 Kapitel ein Panorama der Welt wie der Vorstellungswelt des Mittelalters in allen Facetten – von den Grundlagen in der noch römischen Spätantike bis zur Entdeckung Amerikas, vom Orient bis nach Nordeuropa, von relevanten Aspekten Ostasiens bis zum islamischen Spanien – wie es einen aufgeschlossenen, weltzugewandten und kritischen Historiker auszeichnet.

288 Seiten, ca. 250 farb. Abb. und Karten, Reg., 21,5 x 27 cm, geb. mit SU

 
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Tivoli und die Villa Hadriana

Inhaltsübersicht:
hier

Kulturführer zur Geschichte und Archäologie

Verfasser: Helmut Schareika

Verlag Philip von Zabern, Mainz 2010

142 Seiten, 58 Abbildungen und Pläne, durchgehend vierfarbig

Dieser neue Führer zu Tivoli bei Rom, das sich selbst rühmt, weit älter als Rom zu sein, ist auch der erste jedenfalls neuere Führer zu diesem Thema aus dem deutschsprachigen Raum überhaupt. Er legt den Schwerpunkt der Darstellung auf die berühmte Villa Hadriana, nicht ohne auf das antike Tibur und die mittelalterliche Stadt sowie die renaissancezeitliche Villa d'Este einzugehen, und überwindet die verbreitete mehr anekdotengeprägte Sehweise des Kaisers Hadrian und seines Handelns. Schwerpunktmäßiges Ziel ist die Erklärung der Villa Hadriana und ihrer Architektur aus dem kulturhistorischen Umfeld und in diesem Rahmen eine Führung durch die Ruinen, die unter ihren neuzeitlichen ›Ausgräbern‹ der Renaissance-Zeit nicht viel weniger gelitten haben als durch Gotenkrieg und Ausplünderung als Baumaterial, so dass ein möglichst lebendiges Bild der großenteils trotz allen Eingriffen immer noch imposanten Ruinen des im Westen des römischen Reiches einmaligen Architekturexperiments entsteht.

  Spaziergäng in Tivoli:
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Geschichte der Gartenkultur

Von der Antike bis heute

Verfasser: Virgilio und Matteo Vercelloni

Aus dem Italienischen übersetzt von Helmut Schareika

Typografie und Satz der deutschen Ausgabe:
textus: VerlagsService, Gau-Algesheim

Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 2010

Lizenzausgabe bei Philipp von Zabern, Mainz

»Weit über 2000 Jahre einer Geschichte der menschlichen Zähmung, Formgebung und Nutzung der Natur fasst das vorliegende Werk zusammen. Nicht nur die opulenten Bilder machen deutlich, warum Gärten beginnend bei den Großreichen des Vorderen Orients und Roms, über die italienischen Renaissance- oder französischen Barockgärten bis hin zu den englischen Antikenparks oder modernen Stadtgärten amerikanischer Metropolen stets alle Sinne der Menschen ansprachen« (Verlagstext Ph. von Zabern). In ihren berschreibenden Kapiteln versuchen die Autoren (Virgilio Vercelloni, 1930 bis 1995, war Architekt, Städteplaner sowie Landschaftsgärtner, sein Sohn Matteo Vercelloni, Jahrgang 1961, ist Architekt in Mailand) insbesondere, den immanenten tragenden Ideen, ihren semiotischen Systemen und den unzähligen Konzepten von Gärten und Landschaftsgestaltung nachzugehen und sie zu historischen Grundmustern in Beziehung zu setzen. Ein spezielles Anliegen liegt in der Darstellung der Aktivitäten bekannter Garten- und Landschaftsarchitekten.

Vierfarbig. 280 Seiten, ca. 475 farbige Abildungen, Großformat 24 × 30 cm.

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Lehrbuch des mittelalterlichen Lateins

für Anfänger

von Monique Goullet und Michel Parisse

Aus dem Französischen übersetzt und bearbeitet von Helmut Schareika
Satz und Layout:
textus: VerlagsService, Gau-Algesheim

Helmut Buske Verlag, Hamburg 2010

232 Seiten

Dieser Lehrgang zum mittelalterlichen Latein füllt eine Lücke, denn es existiert im deutschsprachigen Bereich kein entsprechendes Lehrwerk. Es ist auch für Anfänger ohne Lateinkenntnisse geeignet und dabei für Selbstlerner genauso wie für Kurse. Für Kenner des klassischen Lateins bildet er eine Einführung in die Besonderheiten der gelehrten und volkstümlichen ›Sprache des Mittelalters‹. Beispiele und Übungstexte (mit historischer Kommentierung) sind durchweg dem mittelalterlichen Bereich entnommen, ihre Herkunft ist gemäß dem mittelalterlichen Latein als ›lingua franca‹ Europas von breiter regionaler Provenienz. Besonders anschaulich wird das in einem separaten Lektüreteil für vertiefende »Exerzitien«, der ein vielfältiges Spektrum von Textgenres repräsemtiert; die einzelnen Texte sind eingehend historisch und ggf. sprachlich kommentiert und mit einer danebenstehenden Übersetzung versehen. Der Lehrgang wurde vom Bearbeiter, selbst an der Entwicklung mehrerer lateinischer Unterrichtswerke beteiligt, durchgehend auf die Zielsprache Deutsch ausgerichtet und auf hiesige Lehr- und Lernmethoden insbesondere auch mit Blick auf die Grammatikvermittlung angepasst.

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Polis

Altgriechisch lernen wie eine lebende Sprache

von Christophe Rico in Zusammenarbeit mit Emmanuel Vicart, Pau Morales und Daniel Martinez

Aus dem Französischen übertragen und mit einer Einleitung zur deutschen Ausgabe von Helmut Schareika
deutschsprachiger Satz:
textus: VerlagsService, Gau-Algesheim

Helmut Buske Verlag, Hamburg 2011

304 Seiten mit zahlreichen Illustrationen und einer Audio-CD

Ein Benutzer der deutschen Ausgabe äußert sich: »Ich arbeite gerade mit Begeisterung das Buch "Polis – Altgriechisch lernen wie eine lebende Sprache" durch. Ich könnte es wahrlich ewig lobpreisen.«

Zielgruppe
Lernende an Universitäten, anderen Einrichtungen der Erwachsenenbildung oder im Selbststudium, die Altgriechisch mit einer neuartigen Methode erlernen oder ihre Kenntnisse auffrischen wollen. Vorkenntnisse werden nicht vorausgesetzt.
Lernziele
Zugang zur altgriechischen Sprache über aktive Aneignung und Sprechen des elementaren Alltagsgriechischen der Zeit der Koiné, d. h. der nachklassischen Sprachform, zur Vorbereitung auf die Beschäftigung mit den komplexeren Sprachformen und der Welt altgriechischer Texte überhaupt.
Konzeption
Das Lehrwerk ist durchgehend in griechischer Sprache gehalten, nur wo notwendig, werden deutsche Übersetzungen ergänzt.
Alle 12 Lektionen haben häufig dialogischen Charakter. Protagonisten sind im Kern Schüler/Studierende und ihr Griechischlehrer, wobei alle Personen wie auch die in den Texten geschilderten Szenen und Situationen vorwiegend slapstickhaft humoristisch bis grotesk gestaltet sind. Einige Abschnitte aus dem Neuen Testament (als dem bekanntesten, sprachlich volkstümlichen Text der Koiné) ergänzen den Inhalt.



In die Hauptelemente der Sprache wird in behutsamer Progression eingeführt.
Alle verwendeten Wörter werden im Vokabelteil in einem Satzkontext erläutert und übersetzt.
Methodisch und inhaltlich vielseitig angelegte Übungen vertiefen gezielt Grammatik und Vokabeln.
Der Anhang umfasst die deutsche Übersetzung sämtlicher Texte sowie den Übungsschlüssel.
Eine Audio-CD mit den gesprochenen Lehrbuchtexten bildet einen zusätzlich methodischen Ausgangspunkt des Unterrichts. Hierfür wurde eine rekonstruierte Aussprache des 4. Jhs. v. Chr. verwendet, die mit der hiesigen Schulaussprache insgesamt kompatibel ist.

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Caesar und Labienus

Geschichte einer tödlichen Kameradschaft

Von Meinhard-Wilhelm Schulz

Lektorat, Typografie und Satz : textus: VerlagsService, Gau-Algesheim

Georg Olms Verlag, Hildesheim 2010
Reihe »Spudasmata«
, Studien zur Klassischen Philologie und ihren Grenzgebieten (Band 131). Begründet von Hildebrecht Hommel und Ernst Zinn. Herausgegeben von Gottfried Kiefner und Ulrich Köpf

Caesars Karriere als Feldherr im Spiegel der Kommentarien sowie bei Cassius Dio, Appianus und Lucanus. –
Unbestritten war Labienus Caesars bester Offizier im Gallischen Krieg, aber dass er auf gleicher Augenhöhe mit ihm stand, klingt unwahrscheinlich: Wer mag ihn schon, diesen »Verräter«, der als »Überläufer« zu Pompeius ging …
Der Autor hat alle Kommentarien jahrelang studiert, von Grund auf neu bewertet und kommt zu überraschenden Ergebnissen: Caesars eigene Darstellung widerspricht nämlich dem seit Mommsen gängigen Caesar-Bild: Er war nicht der unfehlbare Feldherr, sondern räumt Fehler über Fehler ein. Ohne »seinen« Labienus wären ihm Tod und Verderben im Gallischen Krieg sicher gewesen, und Labienus war dort in Caesars eigenen Worten ein ebenbürtiger, ja sogar der bessere Feldherr (aus dem Verlagstext).

x, 474 Seiten, Format A5

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